hunt
Band IV, Spalte 1232
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hunt m. a-St., im Abr und weiteren Gl.,
im WHS, T, PG, bei O und N: Hund; canis
Var.: gen.sg. vndes mit seltenem Wegfall
des h- (Gl. 5,518,12 [PG, 10. Jh., rheinfrk.];
vgl. Braune-Reiffenstein 2004: § 153 Anm.
2. Mhd. hunt st. m. Hund, Jagdhund, in
zahlreichen sprichwörtlichen Wendungen
und Vergleichen: slâfenden hunt wecken
sich in Schwierigkeiten bringen, indem man
auf bisher Unbeachtetes aufmerksam macht
,
vür die hunt werfen vor Unverständigen et-
was darlegen
, stinken als ein hunt sehr
stinken
(vgl. Friedrich 2006: 228 ff.), nhd.
Hund kleines bis mittelgroßes Säugetier aus
der Familie der Canidae mit gut ausgebilde-
tem Gehör- und Geruchssinn, das wegen sei-
ner Wachsamkeit und Anhänglichkeit als
Haustier gehalten wird
. Daneben existieren,
teilweise nur dialektal, zahlreiche fach-
sprachliche übertragene Bedeutungen: seit
Mitte des 16. Jh.s wird im Bergbau ein klei-
ner offener Förderkarren
als Hund, auch
Hunt, bezeichnet, weiterhin zur Bezeichnung
von Geräten oder Geräteteilen: schweiz.
Ramme, Hebel, mit dem Ketten gespannt
werden
, bad. Steuervorrichtung am Hinter-
wagen, Art Handramme
, rhein. Gegenge-
wicht mit Rädern, das leere Wagen den Berg
hinaufzieht, kleine Schrotleiter des Küfers,
Winkeleisen mit Stiel
, pfälz. Teil des
Langbalkens am Hinterwagen, Teil des
Webstuhls
, vorarlb. kurzer Schlitten zum
Transport von Langholz
, südhess. Anker an
den Seiten und der Rückseite des Floßes

(Flößersprache), Bremsklotz, thür. pl.
Stangen, die die Floßgelenke auseinander-
halten
(Flößersprache); mittelelb., thür.,
osächs. (hintere) Querstange des Ladezeugs
(= Gerüst auf dem Erntewagen)
, schles. mit
Schlagkeil versehene Kette zum Schleppen
von Baumstämmen
, ndsächs. Schwelle am
Hoftor, Prellholz in der unteren Ecke der
Tür
, meckl. Beikahn des Fischers, Gerät
beim Netzeknüpfen
.

Als Bestimmungswort in Komp. hat
hund-/Hund- oft eine intensivierende Funkti-
on: z. B. hundekalt sehr kalt, Hundelohn
sehr niedriger Lohn. Das Subst. kommt in
zahlreichen Wendungen und Vergleichen vor
(s. Röhrich 2004: 2, 755 ff.).

Ahd. Wb. 4, 1365 f.; Splett, Ahd. Wb. 1, 411; Köbler,
Wb. d. ahd. Spr. 569; Schützeichel6 170; Starck-Wells
291; Schützeichel, Glossenwortschatz 4, 436 f.; See-
bold, ChWdW8 166; Graff 4, 975; Lexer 1, 1387 f.;
Götz, Lat.-ahd.-nhd. Wb. 86 (canis); Dt. Wb. 10,
1910 ff.; Kluge21 320 f.; Kluge24 s. v.; Pfeifer, Et. Wb.2
563. Grimm [187578] 1992: 2, 555 f.; 3, 191; Keller
[19091913] 1980: 1, 91151 (bes. 136147); Palander
1899: 2932 (35 f. Komp. mit hunt als Basiswort); HDA
4, 470490; Röhrich 2004: 3, 755766. Schweiz. Id. 2,
1428 f.; Ochs, Bad. Wb. 2, 791; Jutz, Vorarlberg. Wb. 1,
1459; Müller, Rhein. Wb. 3, 962 f.; Christmann, Pfälz.
Wb. 3, 1231; Maurer-Mulch, Südhess. Wb. 3, 790 f.;
Spangenberg, Thür. Wb. 3, 255 f.; Frings-Große, Wb. d.
obersächs. Mdaa. 2, 416; Mitzka, Schles. Wb. 1, 573;
Kettmann, Mittelelb. Wb. 2, 261; Jungandreas, Ndsächs.
Wb. 6, 635; Wossidlo-Teuchert, Meckl. Wb. 3, 864;
Kluge 1911: 385 f.

Das Wort ist gemeingerm. Es entsprechen: as.
hund st. m., mndd. hunt m.; andfrk. hunt m.,
mndl. hont, hond m., nndl. hond; afries. hund,
hond m., nfries. hont; ae. hund, me. hound
(hounde, hund, hount), ne. hound Jagdhund;
aisl. hundr m., nisl., fär. hundur, aschwed.
hunder, nnorw., nschwed., ndän. hund
Hund; got. hunds m. Hund; κύων,
κυνάριον
: < urgerm. *χunda- m.

Der Hund gehört zu den ältesten Haustieren. Die enge
Beziehung zwischen Mensch und Hund kommt in den
agerm. Gesetzen zum Ausdruck. So werden Hunde zum
Hausstand gerechnet (vgl. Grimm [1899] 1992: 125 f.).
Der Hund gehörte neben Katze und Hühnern auch
zum Erbe (vgl. DRW 6, 1, 60).

In der Literatur wird der Hund zumeist als treuer und
wachsamer Begleiter des Menschen beschrieben.

Fick 3 (Germ.)4 93; Holthausen, As. Wb. 38; Sehrt, Wb.
z. Hel.2 279; Berr, Et. Gl. to Hel. 205; Lasch-Borchling,
Mndd. Handwb. 2, 1, 388; Schiller-Lübben, Mndd. Wb.
2, 334; Quak, Wortkonkordanz zu d. am.- u. andfrk. Ps.
u. Gl. 94; Quak, Die am.- u. andfrk. Ps. u. Gl. 200;
Verwijs-Verdam, Mndl. wb. 3, 557 f.; Franck, Et. wb. d.
ndl. taal2 258; Suppl. 72; Vries, Ndls. et. wb. 264; Et.
wb. Ndl. F-Ka 450; Holthausen, Afries. Wb.2 48; Richt-
hofen, Afries. Wb. 830; Fryske wb. 9, 92; Doornkaat
Koolman, Wb. d. ostfries. Spr. 2, 114 f.; Dijkstra,
Friesch Wb. 1, 537; Holthausen, Ae. et. Wb. 178; Bos-
worth-Toller, AS Dict. 565; Suppl. 570; Suppl. 2, 42;
ME Dict. s. v.; OED2 s. v. hound n.1; Vries, Anord. et.
Wb.2 267; Jóhannesson, Isl. et. Wb. 257; Fritzner, Ordb.
o. d. g. norske sprog 2, 92 ff.; Holthausen, Vgl. Wb. d.
Awestnord. 132; Falk-Torp, Norw.-dän. et. Wb. 1,
430 f.; Nielsen, Dansk et. ordb. 189 f.; Ordb. o. d.
danske sprog 8, 658 ff.; Torp, Nynorsk et. ordb. 228;
Hellquist, Svensk et. ordb.3 369 f.; Svenska akad. ordb.
s. v.; Feist, Vgl. Wb. d. got. Spr. 276 f.; Lehmann, Gothic
Et. Dict. H-108. RGA2 15, 212217; Casaretto 2004:
447. 458; umfassend zum Hund, seinen Funktionen,
seiner Rolle im Recht, Aberglauben, als Grabbeigabe
usw. M. Paul 1981.

Urgerm. *χunda- m. weist gegenüber den
zahlreichen Verwandten in außergerm. Spra-
chen eine Dentalerweiterung auf. Aller Wahr-
scheinlichkeit nach handelt es sich um eine
urspr. exozentrische adjektivische Ableitung
vorurgerm. *-tó- (oder *un-tó-) hundear-
tig, hündisch
mit Suffix *-to- der Bedeutung
geartet wie das, was das Grundwort aus-
drückt
, die ihrerseits wieder substantiviert
wurde (vgl. als Parallele jav. spaka- hundear-
tig
< urar. *a-ka-, daraus subst. med.
*spaka, pato spay, mpers., npers. sag Hund;
Schaffner 2005: 219). Zugrunde liegt dem-
nach die Schwundstufe des ablautenden kons.
n-stämmigen Epikoinons *on- neben
*uon- als Sievers-Lindeman-Variante im
Anlaut von primär einsilbigen Wörtern (J.
Schindler, Sprache 23 [1977], 57 ff.). *u- ist
dabei wohl durch Satzsandhi verursacht.

Meid 1969: 3, § 118, 4 erwägt für urgerm.
*χunda- dagegen eine Primärbildung aus *k-
tó- zu vorurgerm. *ken- entspringen, das in
air. cenél Geschlecht, Art, Volk < *kenetlo-,
mir. Denom. cin- entspringen, beginnen
(LIV2 351) fortgesetzt ist. In semantischer
Hinsicht ist diese Auffassung nicht überzeu-
gend. Auch wäre dann urgerm. *χunda- iso-
liert von den anderen idg. Bezeichnungen für
Hund.

Einzelsprachlich ist der n-St. nahezu in der ge-
samten Indogermania fortgesetzt. Bereits im
RV bezeugtes van- m. Hund zeigt folgende
Ablautstufen: nom.sg. v < *, akk.sg.
vnam < *ón-, instr.sg. únā (mit ge-
neuertem Akzent wie in den übrigen sw. Ka-
sus) < *un-éh1, dat.sg. úne < *un-e,
gen.sg. úna < *un-és, nom.pl. vna <
*ón-es, akk.pl. úna < *un-ń̥s, dat.abl.pl.
vábhya < *un-bh()os, gen.pl. únām <
*un-óm. Damit stimmen im wesentlichen die
jav. Formen von span-, sun- m. Hund über-
ein: nom.sg. spā, akk.sg. spānǝm, dat.sg. sūne,
gen.sg. sūnō, nom.pl. spānō, spānas-ca,
gen.pl. sunm mit Wandel von uridg. * >
urar. * > av. sp (Hoffmann-Forssman 2004:
86. 141 f.).

Die Sievers-Lindeman-Variante *un ist in
gr. κύων m. Hund (mit geneuertem Akzent
nach dem Akk.Sg.; s. u.) fortgesetzt. Alle an-
deren Kasus sind von der Schwundstufe *un-
> κυν- aus gebildet: gen.sg. κυνός, dat.sg. κυνί,
nom.pl. κύνες, gen.pl. κυνῶν, dat.pl. κυσίν,
akk.pl. κύνας. Der Akk.Sg. κύνα für zu erwar-
tendes *κυόνα < *vorurgr. *u()ón- ist
nach den obliquen Kasus neu gebildet. Die
Beibehaltung des Akzents auf der Wurzel er-
folgte wohl nach dem Vorbild des Akk.Sg.
πόδα Fuß : Gen.Sg. ποδός, Dat.Sg. ποδί (vgl.
Rieken 1999: 30). Da Nom. und Akk. immer
an der gleichen Stelle betont sind, sofern es
das Dreisilbengesetz erlaubt, hat sich der
Nom. der Betonung des Akk. angeschlossen.
Im Myk. sind belegt: gen.sg. ku-no (kunos?),
dat.sg. ku-ne (kunei), dat.pl. ku-si (kunsi); vgl.
Bartoněk 2003: 247.

Hierher gehörig ist auch lat. canis, älter canēs
m. f. Hund. Schwierig ist dabei die Erklä-
rung des Anlauts c- und des Wurzelvokals -a-.
Im allgemeinen wird der sw. Gen.Sg. als
Ausgangspunkt der lat. Neuerung angesehen.
Der Gen.Sg. *kanes (< Reduktionsstufe
uridg. *en-es) sei nach dem Vorbild des
Nom.Sg. *kō- < *kō zu *kanes umgestaltet
worden (z. B. O. Szemerényi, FS Pisani 1969:
2, 979984; Leumann [192628] 1977:
§§ 48. 156a; vgl. auch lat. mare wohl auf der
Basis der Kontinuante eines Gen.Sg. *mer-e-
s; G. Klingenschmitt, in Schlerath 1994: 401).
Eine andere Erklärung bietet Schrijver 1991:
461. Er geht vom Akk.Sg. uridg. *on- aus,
der über *onem zu urit. *kanem mit *-o-
> *-a- in offener Tonsilbe führt (vgl. auch
Meiser 1998: § 61, 6). Der Verlust des labia-
len Elements könnte dann vom Nom.Sg. *kō
aus erfolgt sein. Fortsetzer des alten n-
stämmigen Paradigmas dürften jedenfalls der
Abl.Sg. cane und Gen.Pl. canum sein, die auf
schwundstufiges *un- zurückgehen (Schrij-
ver 1991: 374).

Die im Ai., Gr. und Lat. neben Hund bezeugte Bedeu-
tung schlechter Wurf beim Würfelspiel ist sekundär
(vgl. KS Schulze 1933: 223 f.).

Das idg. Erbwort ist auch im Altarmenischen
fortgesetzt: nom.akk.sg. own Hund < uridg.
*n und nom.pl. ownkc < *ón-es. In den
obliquen Kasus ist dabei die nur vor folgen-
dem Konsonant berechtigte schwache Stamm-
form *-K (K = Konsonant) auch in den
schwachen Kasus vor Vokal verallgemeinert
worden: gen.sg. an < *-es für *un-és
(vgl. Schaffner 2005: 218 mit weiterer Litera-
tur).

Für das Toch., Balt. und Kelt. ist gleichfalls
von einer Basis uridg. *on- (*uon-)/*un-
auszugehen: So für toch. AB ku, obliquus A
ko, B kwe < urtoch. *kanä < uridg.
*ón- (D. A. Ringe, Jr., MSS 52 [1991],
143 und Anm. 15; M. Peters, FS Rix 1993:
394 Anm. 94; anders J. Hilmarsson, Sprache
31, 1 [1986], 42).

Im Balt. entsprechen lit. uõ, lett. suns und a-
preuß. sunis Hund mit Verallgemeinerung der
schwundstufigen Form des Stammes (vgl.
Stang 1966: 227) und teilweisem Übertritt in
die i- und o-Flexion nach dem Akk.Sg./Pl.
ùn/unìs (vgl. gen.sg. lit. unis, nom.pl. lit.
ùnys, alett. sunis; gen.sg. lit. dial. ùnio,
dat.sg. lit. ùnini, akk.pl. lit. dial. uniùs; vgl.
Lanszweert 1984: 30 f.).

Schon im Gemeinkelt. hat sich die uridg. Vor-
form nom.sg. *u(n) über *kuū zu *kū,
gen.sg. kunos, entwickelt: Ogam CUNA-,
QUNA- (mit archaisierender Graphie), air. cú,
gen.sg. con, kymr. ci, pl. cwn, korn. ki, pl.
kuen, bret. qui, pl. con, gall. cuno- Hund. In
kelt. Namen kommt das Wort häufig in der
Form *kuno- mit Fugenvokal wie bei o-St.
vor: z. B. gall. Cunopennus, Cunobelinus,
kymr. Cynfor, abret. Conuual (vgl. Ziegler
1994: 110).

Und schließlich setzen noch anatolische For-
men wahrscheinlich das idg. Erbwort fort:
heth. Lkuan- c. Hundemann mit dem sig-
matisierten Nom.Sg. Lkua, Akk.Sg.
Lkuanan < voruranat. *ón, gen.sg.
Lkūna (< voruranat. *únas mit Pleneschrei-
bung in offener betonter Silbe; vgl. Melchert
1994: 104. 131; zu den anderen Formen vgl.
H. C. Melchert, MSS 50 [1989], 99; ders.
1994: 94. 110. 119. 155; Rieken 1999: 2830)
und hluw. zuwana/i- Hund (H. C. Melchert,
GS Cowgill 1987: 202: uridg. * > luw. zu-).
Das Benennungsmotiv des idg. Erbworts ist
unbekannt. Weitere Anknüpfungen an nomi-
nale Formen oder Verbalwurzeln sind unsi-
cher. Die schon von Osthoff 1901: 220 vor-
gebrachte Deutung als der zum Vieh (*u-)
Gehörige, Viehhüter
wurde von E. P. Hamp,
IF 85 (1980[81]), 35 f. wieder aufgegriffen:
*peon-/*pun- (s. auch X. Tremblay, Spra-
che 38 [1996 (1998)], 43 mit Anm. 47). Doch
ist nach M. Mayrhofer (Cowgill-Mayrhofer
1986: 1, 2, 118) wegen der gleichzeitigen Exi-
stenz von fu- Vieh (< *pu-) und sūn im
Av. (s. o.) diese Annahme hinfällig.

Unwahrscheinlich ist auch die von J. Knob-
loch, FS Scherer 1971: 40 vorgeschlagene
Verbindung des Hundeworts mit der uridg.
Wz. *pe- raufen, zausen: *(p)on- der
Raufende
.

Glottogonische Spekulationen zur Herkunft
von uridg. *ón-/*un- finden sich bei H.-J.
Sasse, FS Untermann 1993: 349366, bes.
354 Anm. 5 (s. dazu schon Güntert 1919: 46).

Walde-Pokorny 1, 465 f.; Pokorny 632 f.; Mayrhofer, K.
et. Wb. d. Aind. 3, 402 f.; ders., Et. Wb. d. Altindoar. 2,
674 f.; Bartholomae, Airan. Wb.2 1610 ff.; Horn, Grdr.
d. npers. Et. 164; Hübschmann, Pers. Studien 76; Frisk,
Gr. et. Wb. 2, 58 f.; Chantraine, Dict. ét. gr. 604; Walde-
Hofmann, Lat. et. Wb. 1, 152 f.; Ernout-Meillet, Dict. ét.
lat.4 92; Hübschmann, Arm. Gr. 480; Trautmann, Balt.-
Slav. Wb. 310; Fraenkel, Lit. et. Wb. 1033 ff.; Mühlen-
bach-Endzelin, Lett.-dt. Wb. 3, 1122 f.; Karulis, Latv. et.
vārd. 2, 324 f.; Trautmann, Apreuß. Spr.denkm. 441;
Fick 2 (Kelt.)4 92; Holder, Acelt. Spr. 1, 1190 f.; Dela-
marre, Dict. gaul. 110; Vendryes, Lex. ét. de l’irl. anc.
C-257; Dict. of Irish C-565 ff.; Dict. of Welsh 1, 474 f.;
Windekens, Lex. ét. tokh. 43; Adams, Dict. of Toch. B
179. H. Hirt, PBB 22 (1897), 231 f.; M. Niedermann,
IF 26 (1909), 44 f.; J. Schindler, BSL 67 (1972), 34; F.
O. Lindeman, NTS 26 (1972), 229231; A. J. van Win-
dekens, IF 80 (1975 [1976]), 6265 (mit knapper Zu-
sammenfassung von Vorschlägen zur weiteren Anknüp-
fung des idg. Wortes für Hund); Chr. Peeters, IF 78
(1973 [1974]), 7577; N. van Brock, ZVSp 91 (1978),
81; R. Bielmeier, IF 89 [1984 [1985]), 341; W. Euler,
ZVSp 98 (1985), 85; J. Tischler, IF 95 (1990), 83; E.
Neu, HS 103 (1990), 217 Anm. 30; F. O. Lindeman, IF
98 (1993), 51 f. Anm. 14; E. Tichy, ZVSp 98 (1985),
150161; Olsen 1999: 133 f. 794; Ziegler 1994: 110; N.
Oettinger, HS 108 (1995), 4043; Schaffner 2005: 217
219. KS Schlerath 2000: 1, 252271 (zum Hund in
der idg. Mythologie).

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